Folgende Zitate stammen aus dem Ayashi no Ceres Manga:
"Verstehst du das? Ich meine, es ist doch jeden Tag dasselbe... Morgens aufstehen, zur Schule
gehen, heimkommen, essen, schlafen, nächster Tag. Alles was ich tue, tun abertausende auch. Ich
komme mir vor wie eine Marionette. Als wäre ich vollkommen austauschbar. Irgendwas fehlt mir."
(Aya, Band 1)
"Ich dachte: 'Mein Gott, so schnell kann das Leben enden.' Erst wenn man etwas verloren hat,
weiß man, wie glücklich und zufrieden man vorher war. Allein die Gewissheit, dass es ein Morgen
gibt." (Aki, Band 1)
"Das ist nicht fair, du bist ein normales Kind. Vergib mir. Ich konnte nichts tun. Aber ihr
sollt nicht zu Marionetten der Mikages werden. Ihr sollt frei sein und ein normales, glückliches
Leben führen. Ihr müsst dagegen ankämpfen, gegen euer Schicksal... Bitte. Ganz gleich, was man
euch sagt, ihr seid normale Menschen." (Ayas Vater, Band 1)
"Schließt man für einen Moment die Augen, sind die unangenehmen Dinge verschwunden."
(Urakawa, Band 3)
"Seit ich dir begegnet bin, spüre ich es. Zum ersten mal weiß ich was Einsamkeit bedeutet."
(Aya, Band 3)
"Ein Mann kann mit einer Frau schlafen ohne sie zu lieben. Einem solchen Wesen solltest du
nicht einfach deinen Körper anvertrauen. Es gibt schließlich nichts, woran du dich halten kannst."
(Toya, Band 4)
ßIch finde, wichtiger als die Rätsel der Vergangenheit, sind die Freuden der Zukunft."
(Aki, Band 4)
"Ich habe nie gewusst, wohin ich gehen und was ich tun soll. Die Welt dreht sich weiter, auch
wenn ich verschwinde. Es würde niemanden kümmern, wenn ich nicht da wäre. Und deshalb habe ich
mir einen Ort gewünscht, an dem ich bleiben könnte. Selbst mit einem gefälschten Lebenslauf. Aber
da warst du... Du wolltest mich so wie ich bin." (Toya, Band 5)
"Gibt es eine Mutter, deren Herz nicht schmerzt, wenn sie sieht, wie sich ihre Kinder
versündigen?" (Ceres, Band 5)













