Episode 1 - The Day the Moon and the Sixteen Star Align
In der ersten Szene sieht man einen Großvater, der seinem Enkelkind die Geschichte der Himmelsfee erzählt. Man erfährt nicht genau, um wen es sich handelt. Aber es liegt nahe dass Aya und ihr Großvater diese Szene spielen.
Als nächstes sieht man eine Wahrsagerin, die einem Mädchen die Zukunft vorhersagt. Diesmal ist es tatsächlich Aya, die mittlerweile aber schon eine Jugendliche ist. Die Vorhersage klingt alles andere als rosig - von Blut und Hass ist die Rede. Doch Aya nimmt das ganze ziemlich gelassen und schenkt dem keinen Glauben. Viel lieber streitet sie sich mit ihrem Zwillingsbruder Aki und zieht ihn damit auf, keine Freundin zu haben. Dann widmet sie sich ihrem Hobby, dem Karaoke-Singen. Obwohl sie sehr überzeugt von ihren Fähigkeiten ist, scheinen ihre Freunde da ganz anderer Meinung zu sein.
Die Geschwister planen gerade ihre Geburtstagsparty mit ihren Freunden. Es soll in einer Karaoke-Bar gefeiert werden. Aya bezeichnet sich selbst als Sarashina High's Queen of Song, als plötzlich eine Dame um Hilfe ruft, deren Tasche von einem Dieb gestohlen wird. Aya zögert keine Sekunde und kommt der Dame zu Hilfe. Als sie dem Dieb die Tasche entreisst und sie von einer Brücke zu fallen droht, verliert Aya den Halt und stürzt ebenfalls von der Brücke.
Aki streckt seiner Schwester noch seine Hand entgegen, aber diese fällt unaufhaltsam Richtung Boden. Da erscheinen Aya plölitzch sonderbare Bilder. Zuerst sieht sie ein kleines Mädchen, das mit ihrem Großvater vor einer großen Baum steht. Danach eine blutige Hand und anschließend ein seltsames Symbol. Plötzlich landet sie ganz sanft auf der Straße. So erstaunt von diesem Ereignis übersieht Aya, dass ein Auto genau auf sie zufährt und nicht mehr anhalten kann. Da wird sie aus heiterem Himmel von einem Mann gerettet, der sehr gut aussieht, aber ebenso schnell wieder verschwindet, wie er aufgetaucht ist. Denn als der völlig fertige Aki bei seiner Schwester auftaucht, fehlt von dem Mann jede Spur. Aki verhält sich wie ein großer Bruder und schimpft heftig mit seiner dummen Schwester.
Am Abend sitzt Aya allein in ihrem Zimmer und ist mit Gedanken immer bei dem mysteriösen Retter. Sie denkt über das Symbol nach, das ihr erschienen ist, als plötzlich Aki auftaucht und seine Schwester so erschreckt, dass er kurzerhand ihr Kopfkissen im Gesicht hat. Die beiden unterhalten sich über das Geschehene und Aya erzähtl ihrem Bruder, dass sie froh ist, gerettet worden zu sein, weil es für sie sehr aufregend war. Sie erklärt, dass sie es leid ist, tagein tagaus nach dem selben Tagesablauf zu leben, und nur ein Mädchen wie viele andere auch zu sein. Aki jedoch meint, dass er froh ist, normal zu sein, denn das Leben kann viel zu schnell vorbei sein. Als sie über ihren Geburtstag reden, brät Aya Aki unabsichtlich eins mit einer Hantel über.
Aki flüchtet ins Wohnzimmer zu den Eltern der Geschwister. Deren Vater macht die Kinder darauf aufmerksam, morgen nach der Schule sofort nach Hause zu kommen. Aya beschwert sich, immerhin hatten sie schon eine Geburtstagsparty mit Freunden geplant. Doch der Vater bleibt bei seiner Meinung, am morgigen Tag soll gemeinsam mit dem Großvater und Verwandten der 16. Geburtstag der Zwillinge gefeiert werden.
Der Tag ihres Geburtstages ist nun also gekommen. In der Schule sagen die Geschwister ihren Freunden ab und machen sich auf den Weg zum Hause ihres Großvaters. Das Wetter sieht nicht gerade viel versprechend aus, im Hintergrund hört man das Grölen des Donners. Da entdeckt Aya im Garten des Großvaters die alte Eiche, auf der sie als Kind immer herumgetollt ist. Aya ärgert sich über ihren Bruder, der scheinbar noch ein wenig böse wegen der Hantel-Geschichte ist. Da fährt ein Auto an ihnen vorbei, in dem eine weitentfernte Verwandte sitzt. Sie wundern sich, warum so viele Leute gekommen sind.
Im Haus werden die beiden erstmals von ihrem Großvater begrüßt. Während dieser sie in einen großen Saal führt, plappert Aya ununterbrochen von Geschenken. Doch sie verstummt, als sie merkt, wie viele Gäste sich in dem Saal befinden. Die Geschwister nehmen an der großen Tafel platz, die von Kameras gefilmt wird. Überall um das Haus stehen Männer mit Pistolen gefechtsbereit. Über Kameras verfolgen auch 4 Personen das Geschehen und einer gibt den Starschuss für das Experiment. Der Großvater kündigt an, ein Geschenk für die Geschwister zu haben. Aya staunt nicht schlecht, als ihr der mysteriöse Retter dieses Geschenk überreicht. Als Aya das Geschenk auspackt, entdeckt sie eine Holzkiste. Sie möchte diese öffnen, aber irgendetwas in ihr sträubt sich dagegen.
Schließlich versucht Aki das Präsent zu öffnen. Was er entdeckt, schockiert die Geschwister: Sie haben es hier mit einer mumifizierten Hand zu tun. Plötzlich regt sich etwas in Aya. Sie sieht wieder die ominösen Bilder in ihrem Kopf und beginnt am ganzen Körper zu zucken. Eine andere Person übernimmt die Kontrolle über Aya und zerfetzt mittels Psi-Kraft die Hand und die Kameras in unzählige kleine Stücke. Als Aya wieder zu sich kommt und sich Aki zuwendet, muss sie mitansehen, wie dieser sich unter Schmerzen windet. Da übersähen plötzlich unzählige Schnittwunden Akis Körper und er bricht bewusstlos zusammen. Aya ist fassungslos. Immer wieder ruft sie ihren Eltern zu einen Krankenwagen zu rufen, aber keiner der Anwesenden rührt sich. Da erklärt ihr der Großvater, dass Aki nicht sterben wird, weil er sehr wichtig für die Mikage-Familie ist. Er befiehlt Aya sich von Aki zu entfernen, denn sie ist die jenige, die sterben wird.













