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Band1 Aya lässt sich von ihren Freunden überreden eine Wahrsagerin aufzusuchen. Diese sagt ihr großes Unglück voraus. Aya aber schenkt ihr keinen Glauben und lenkt sich mit ihrem Hobby ab: Dem Karaokesingen. Sie nennt sich selbst Sarashina High-School Anastacia. Auch ihren morgigen Geburtstag wollen Aya und ihr Zwillingsbruder Aki bei ihren Freunden verbringen. Doch ihr Vater erklärt ihnen, dass ihnen zu Ehren eine Geburtstagsfeier im Hause ihres Großvaters veranstalltet wird.

Kurz zuvor verfolgt Aya einen Taschendieb. Ihr gelingt es zwar die Tasche zurückzubekommen, doch stürzt sie von einer Brücke auf die Straße. Plötzlich tauchen Bilder vor Aya auf und sie landet sanft auf dem Boden, als wäre sie kurzzeitig geflogen. Doch noch gibt es keine Entwarnung, denn hinter Aya taucht plötzlich ein Auto auf. Aus dem Nichts erscheint plötzlich ein junger Mann, der Aya rettet. Danach verschwindet er spurlos. Dem besorgten Aki, der die Treppe hinunter gestürzt kommt, entgenget Aya nur "A-Aki. Yo!"

Als Aya und Aki an ihrem Geburtstag das Haus ihres Großvaters betreten, begegnen sie ihren Verwandten, die alle schwarz tragen. Das Geburtstagsgeschenk wird den Zwillingen von niemand gerinerem als Ayas Lebensretter überbracht. Als Aki die Schachtel öffnet, entdecken sie einemumifizierte Hand. In Ayas Kopf tauchen plötzlich wieder die bekannten Bilder auf. Auf einmal scheint eine fremde Frau von ihr Besitz zu ergreifen und zerstört die Hand. Als Aya wieder zu sich kommt, bemerkt sie, dass Aki stark blutet. Zuerst dachte sie, dass es sich um einen üblen Scherz handelt, doch dann erfährt sie von ihrem Großvater, dass sie nun getötet werden muss.
Am anderen Ende der Stadt wird Yuhi von seiner Schwägerin Suzumi beim Kochen gestört. Sie befiehlt ihm, ein Mädchen abzuholen und die zwei machen sich auf den Weg.

In der Zwischenzeit wurde Aki weggebracht und Aya von ihren Verwandten überwältigt. Da erwacht wieder die geheimnisvolle Frau und zerstört das Haus. Als Aya die Augen wieder öffnet, befindet sie sich auf der Kiefer im Garten des Großvaters. Sie kann sich an nichts erinnern, doch ihre Hände sind blutverschmiert. Plötzlich taucht der geheimnisvolle Mann wieder auf. Aya kann sich das alles nicht erklären und wird zu allem Überdruss auch noch von diesem Mann geküsst. Geschockt, dass sie ihren ersten Kuss an einen Fremden verloren hat, beginnt sie zu schreien. Ein großer Fehler, denn die Mikages werden auf sie aufmerksam und wollen sie wieder in ihre Gewalt bringen. Da taucht Yuhi auf und kämpft gegen die Familienmitglieder an. Er erklärt Aya, dass er hier ist, um sie zu retten. Aya weiß nicht mehr, was sie glauben soll. Da gibt ihr der geheimnisvolle Mann einen Schubs und stößt sie so von der Kiefer in die Arme von Yuhi. Den beiden gelingt die Flucht und werden von Suzumi am Auto empfangen.

Suzumi erklärt Aya, dass sie die Wiedergeburt einer Himmelsfee ist. Doch Aya macht sich große Sorgen um ihren Bruder Aki und reisst heimlich aus, zum Hause der Mikages.

Dort begegnet sie erneut dem Lebensretter, der nun seine Waffe auf sie richtet. Auch die Mikages lassen nicht lange auf sich warten. Als Schüsse fallen, wirft sich Ayas Vater dazwischen. Bevor er stirbt, bittet er Aya zu kämpfen und nicht zu einer Marionette zu werden. Wieder ist Aya wie von Sinnen und legt alles um sich herum in Schutt und Asche. Erst als Yuhi auftaucht, nimmt das Grauen ein Ende. Erneut findet sich Aya bei Suzumi Aogiri wieder.
Da Aya aber nicht unnützig herumsitzen will, meldet sie sich in Yuhi Schule an, um dort Nachforschungen über die Himmelsfee anzustellen. Suzumi zwingt Yuhi geheimnisvolle Bänder an Stirn und Armgelenken zu tragen. Mit diesen Bändern muss er Aya gehorchen, doch Yuhi und Aya benehmen sich wie Hund und Katz.

In der Zwischenzeit scheint sich Aki zu erholen. Als Ayas Mutter nach ihrem Mann fragt, erklärt ihr Kagami - der Vorstand der Mikage-Familie - , dass er von Aya getötet wurde.

Plötzlich taucht Toya am Hof der Schule auf und erklärt Aya, dass er sich nur an seinen Namen - Toya - erinnern kann, nicht aber an andere Tatsachen oder Daten. Zum Abschied meint er zu Aya, dass er sie töten muss, doch wäre sie nicht die Himmelsfee...

Nach der Schule lässt sich Aya zu ihrem Elternhaus fahren. Dort begegnet sie ihrer Mutter, mit der sie Abendessen kocht. Es kommt ihr vor, als hätte sich nichts geändert. Doch da wird sie von ihrer Mutter gefragt, warum sie ihren Vater getötet hat. Bevor Aya die Sache richtig stellen kann, wird sie schon von ihrer Mutter mit einem Messer angegriffen. Vor der Haustüre klopfen indessen Yuhi und Toya an der Haustüre. Als es ihnen gelingt ins Haus einzudringen, finden sie statt Aya Ceres vor - Ceres, die Himmelsfee.

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